Tipps zum… Drogen nehmen

Man kennt sich:
Es ist Freitag, endlich steht das Wochenende vor der Tür und man überlegt, was man den Abend über tun soll.
Warum nicht einfach eine tolle Zeit mit seinen Freunden verbringen und, wie der Youtuber Simon auf seinem Kanal „Open Mind“ sagen würde, sich eine Dosis MDMA „ins Wurstbrot mischen lassen“.
Aber jeder, der das schon mal durchgezogen oder sich ausführlich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, kann nicht immer nur Schönes erzählen. Deswegen sollten die, die damit anfangen wollen, sich folgende 10 Tipps zu Gemüte führen.

Folgende Sachen sollte man schon vorab zu Hause klären

1. Die Substanz testen

Solltet ihr euch nicht sicher sein, woher die Substanz kommt, die euch „ins Wurstbrot gemischt wurde“, sollte es oberste Priorität haben, sicherzustellen, dass es sich um die richtige Substanz handelt.
Hierzu gibt es Schnelltests, die Aufschluss darüber geben, ob ihr es nicht eventuell mit einer anderen Droge zu tun habt, die eurer als Streckmittel zugeführt wurde.
Solche Testkits lassen sich relativ erschwinglich und vollkommen legal im Internet bestellen.
https://www.amazon.de/Bunk-Police-General-reagenzienpack-adulterants/dp/B00O5A6ZZK/ref=sr_1_3/260-2644320-9004015?ie=UTF8&qid=1496147186&sr=8-3&keywords=Mdma+Test+Kit

2. Gute Vorbereitung

Wie ihr euch auf die einnahme einer psychoaktiven Substanz vorbereitet, unterscheidet sich teilweise von einer Droge zur anderen.
Allgemein ist es aber ratsam, die folgenden Tipps zu beachten:
-Das richtige Setting
Nehmt nur dann Drogen, wenn ihr euch wohl fühlt und mit euch selbst im reinen seid!
Deshalb solltet ihr darauf achten, in was für einer Umgebung ihr Drogen nehmt, da diese einen starken Einfluss auf die Wirkung der Drogen haben kann.
Ist es zum Beispiel draußen kalt und verregnet, kann das bereits eure Laune verderben, wenn ihr nüchtern seid; Drogen verstärken das meistens, also beachtet bei der Planung eurer Erfahrung den Wetterbericht.
Diese Umgebung kann eure Wohnung sein oder auch in der Natur, wenn ihr euch dort wohl fühlt.
Vermeidet allerdings lieber öffentliche Orte wie Kneipen, da ihr hier nur wenig Einfluss auf die Atmosphäre nehmen könnt.
Umgebt euch mit Menschen, die ihr mögt und die euch vertraut sind, um zu vermeiden, mit Fremden in Konflikte zu geraten.
Zudem solltet ihr die Möglichkeit haben, Einfluss darauf zu nehmen, was ihr für Musik hört, da Musik, die euch nicht gefällt, eure Stimmung runter ziehen kann.
-Euer gesundheitlicher Zustand
Seid ihr zum geplanten Zeitpunkt des Drogenkonsums krank, gehört ihr mit einer Tasse Tee ins Bett und nicht auf die Tanzfläche.
Nicht nur vermeidet ihr so, andere anzustecken, sondern auch, dass ihr eine schlechte Erfahrung haben werdet, da Symptome wie Kopfschmerzen unter Umständen durch Drogen verschlimmert werden.
Leidet ihr an chronischen Leiden wie beispielsweise Herzproblemen, informiert euch, ob diese in Kombination mit bestimmten Drogen zu (teils lebensgefährlichen!) Komplikationen führen können. Besteht ein solches Risiko, nehmt ihr jene Drogen selbstverständlich nicht!
Leidet ihr an psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Schizophrenie, lasst euch von einem Psychologen beziehungsweise Psychotherapeuten beraten, ob es für euch sicher für euch ist, Drogen zu nehmen (hierzu zählt übrigens auch Alkohol!), um zu vermeiden, eine Psychose davonzutragen.
-Genügend Zeit
Nehmt euch genug Zeit, um euren Rausch zu genießen.
Achtet darauf, dass ihr zeitnah keine wichtigen Termine habt, bei denen ihr bei klarem Vertsand sein müsst, da zum einen Drogen wie LSD bis zu zwölf Stunden wirken können, und ihr zum anderen am nächsten Tag unter Umständen verkatert seid und/oder noch Restmengen im Blut habt, weshalb ihr auf jeden Fall die Finger vom Steuer lassen solltet.
-Informiert euch
Bevor ihr eine Droge nehmt, informiert euch ausgiebeig, damit ihr wisst, was auf euch zu kommt, damit ihr mit dem Trip umgehen könnt und im Notfall wisst, was zu tun ist.

3. Tripsitter

Nehmt unter keinen Umständen Drogen, wenn ihr alleine seid! Treten nämlich unerwünschte Nebenwirkungen ein, seid ihr nicht immer in der Lage, euch selbst zu helfen.
Hier empfiehlt es sich, einen guten Freund oder eine gute Freundin zu bitten, auf euch aufzupassen, wenn ihr Drogen nehmt.
Der Tripsitter oder die Tripsitterin sollte nüchtern bleiben und wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Am besten hat diese Person bereits selbst Erfahrungen mit Drogen beziehungsweise mit der Droge, die ihr nehmt, um besser nachvollziehen zu können, was in euch vorgeht, wenn ihr einen sogenannten „bad trip“ erlebt oder euch einfach nur ein wenig unwohl fühlt und euch gut zureden kann, um euren Trip wieder in positive Bahnen zu lenken.
Des weiteren sollte die Person wissen, was zu tun ist, wenn ihr ernstzunehmende Symptome, wie Schmerzen in der Brust oder Ohnmacht entwickelt, nämlich euch ins Krankenhaus zu befördern. Macht euch keine Sorgen um rechtliche Konsequenzen dieses Besuchs im Krankenhaus und seid ehrlich zum Krankenhauspersonal, um die bestmögliche Hilfe zu bekommen, denn zu diesem Zweck sieht es das Betäubungsmittelgesetz in Deutschland vor, dass der eigentliche Konsum straffrei ist.

4. Nehmt euch Pausen

Substanzen wie beispielsweise MDMA entziehen dem Körper viele verschiedene wichtige Stoffe wie Mineralstoffe und brauchen Neurotransmitter wie Serotonin auf. Macht also, wenn ihr solche Drogen genommen habt, eine Konsumpause von mindestens einem oder zwei Monaten, damit euer Körper Zeit hat, zu regenerieren.

Die Auswirkungen der Präsidentschaft von Donald Trump auf die Beziehung zwischen den USA und Deutschland

Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs war die Beziehung zwischen den USA und Deutschland sehr eng. Für Deutschland waren die USA der wichtigste Verbündete in der Welt und auch umgekehrt spielte Deutschland eine sehr wichtige Rolle in der amerikanischen Außenpolitik. Diese besondere Beziehung ruhte auf drei Säulen:

Bildergebnis für merkel trumphttp://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-empfing-angela-merkel-die-reaktionen-der-internationalen-presse-a-1139408.html

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Illegale Streams – Was die Entscheidung des EU-Gerichtshof für dich bedeutet

Vor diesem Artikel ein Disclaimer! Weder praktiziere ich, noch studiere ich Rechtswissenschaften. Trotzdem habe ich mich gewissenhaft mit der aktuellen Entscheidung zum Thema der illegalen Internet-Streams auseinandergesetzt. Dennoch könnten andere zu einem anderen Endergebnis gelangen. Frei nach dem Motto: zwei Anwälte, drei Meinungen.

Ausgangspunkt war jedoch, dass eine Gruppe niederländischer Entwickler eine, an den Fernseher an schließbare, Box anbot welche darauf programmiert war, kostenpflichtige Dienste wie Sky und Netflix zu streamen. Das gefiel den Rechteinhabern natürlich nicht und die schleiften die Entwickler der Box vor den niederländischen Gerichtshof. Das verfahren ging durch mehrere Instanzen bis das Gericht nicht mehr weiterkam und dem EU Gerichtshof zwei Fragen stellte. „Findet durch den Player eine öffentliche Vorführung statt?“ und zweitens „Ist die, beim Streamen, kurzzeitig gespeicherte Version des angesehenen Inhalte eine Vervielfältigung?“

In beiden Fällen stellte sich das EU-Gericht auf die Seite der Rechteinhaber.  Das Gerät kommt beim Kunden vorkonfiguriert an um illegale Streams zu entschlüsseln. Die Box wurde außerdem bereits so häufig verkauft, dass hier von einer öffentlichen Vorführung gesprochen werden kann (das ganze wird hier etwas wirr mit dem Beispiel des Aufstellens von Fernsehern in der Öffentlichkeit begründet).

Ach bei der zweiten Frage kommt das Gericht zum Urteil es sich bei der entstehenden Cache-Kopie um eine Vervielfältigung handelt. Abonnenten von Streaming Diensten sind hierbei allerdings ausgenommen, die auf ihren Abspielgeräten entstandenen Cache-Kopien stehen nicht im Konflikt mit dem Gesetz solange diese nicht an Dritte weitergeben werden. Die Entwickler und Produzenten mussten ihr Produkt also vom Markt nehmen und eine entsprechende Sanktionen in Kauf nehmen. *

Aber was bedeutet dass ganze Verfahren den jetzt für mich?

Natürlich gilt die Entscheidung nur für diesen einen sehr speziellen Fall, trotzdem werden sich wahrscheinlich viele deutsche Gerichte an so einem Entschluss orientieren. Auch ist es möglich dass jetzt Europäische Länder Paragraphen im Urheberrecht ändern oder konkretisieren.

Trotzdem werden Rechteinhaber nicht in absehbarer Zeit gegen die Nutzer von illegalen Streams vorgehen. Denn das Strafmaß ist z.B. in Deutschland nur Schadensersatz. Würde beispielsweise ein PayTV Dienst in Deutschland gegen einen Nutzer von „illegalen“ Streamingdiensten vorgeht so müsste dieser nur den entstandenen Schaden für den Anbieter begleichen, also eine Monatsgebühr.

Lukrativer ist da dass Vorgehen gegen die Anbieter soler „illegalen“ Streams, der verursachter Schaden liegt hier nämlich bei den entgangen Monatsgebühren aller Nutzer. Fälle wie diese gab es häufiger in der EU, z.B. Mega wo ebenfalls nur gegen den Anbieter vorgegangen wurde.

Trotzdem sollte sich jeder überlegen ob es sich lohnt solche „illegalen“ Streams zu nutzen. Die Preise werden immer bezahlbarer und den Gewinn können die Rechteinhaber nutzen um bessere Inhalte für dich zu liefern.

 

*komplett nachzulesen unter:

http://curia.europa.eu/juris/document/document_print.jsf;jsessionid=9ea7d0f130d64d8fba26eeb24d1a92c5e40ce8a37793.e34KaxiLc3eQc40LaxqMbN4Pax4Me0?doclang=DE&text=&pageIndex=0&part=1&mode=DOC&docid=190142&occ=first&dir=&cid=512630

Wahlkampf der MLPD- Viele Plakate, wenige Stimmen

Die marxistisch-leninistische Partei Deutschland hat mit Abstand am meisten Wahlplakate in Düsseldorf. Doch warum betreibt eine extremistische Splitterpartei so einen enorm großen Wahlkampf und worher haben sie überhaupt die finanziellen Mittel für diesen?

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